4. September 2018 Symfony 2 Comments

Schneller entwickeln mit Symfony und dem Core-Bundle von webworks nürnberg

Webentwicklung macht Spaß, keine Frage – aber auch der Einsatz eines Frameworks wie Symfony schließt sich wiederholende Tätigkeiten nicht aus. Deshalb haben wir uns vorgenommen, das Erfordernis repetitiver Tätigkeiten für unsere Entwickler so weit wie möglich zu minimieren. Ausgehend davon, dass für nahezu jede mit dem Symfony-Framework umgesetzte Anwendung Daten verarbeitet werden – meist über MySQL oder andere Datenbanksysteme – versuchen wir stets, sich wiederholende Schritte nur ein einziges Mal umzusetzen. Was wir uns davon versprechen? Eine signifikante Zeitersparnis für zukünftige Projekte. Wichtig ist uns dabei, dass in Sachen Flexibilität keine Abstriche gemacht werden müssen, individuelle Templates genutzt und alles mit eigenen Funktionen erweitert und ergänzt werden kann.

Bundles wie das EazyAdminBundle sind für einfache Projekte sicher eine gute Lösung – aber wenn es darum geht, auch das Frontend zu 100% individuell zu gestalten, kommt das EazyAdminBundle schnell an seine Grenzen. Auch ist es nicht geeignet, um beispielsweise für das Frontend eines Online-Portals eingesetzt zu werden. Wir gehen davon aus, dass der Entwickler eigene Templates erstellen möchte, um die Usability individuell zu optimieren und ggf. die Darstellung von Daten individuell beeinflussen zu können. Deshalb findet bei uns die Minimierung sich wiederholender Vorgänge vorrangig im Backend statt.

Den ersten Schritt in diese Richtung haben wir bereits getan und mit der Entwicklung eines Bundles dafür begonnen – wir nennen es Core-Bundle. Der Quellcode ist auf GitHub zu finden und wir laden jeden Entwickler ein, sich daran zu beteiligen.

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